Karen McManus – The Cousins

Karen McManus ist mittlerweile wirklich keine Unbekannte mehr im Jugendbuch. „One of us is lying“ war ein Riesenhit, den auch ich mit Begeisterung verschlungen habe. Die direkte Fortsetzung „One of us is next“ fand ich immer noch gut, kam für mich aber nicht an Teil 1 an, was natürlich oft so ein Problem bei Fortsetzungen ist. Um so gespannter war ich, was McManus ganz losgelöst von der Bayview High School schreiben würde.

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Sabrina Janesch – Katzenberge

Zu „Katzenberge“ von Sabrina Janesch bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kinde. Es war tatsächlich ein lieber Stammkunde in der Buchhandlung, der das Buch bestellte, bezahlte und dann aus heiterem Himmel sagte „Das ist für Sie. Lesen Sie es, und dann sprechen wir mal darüber“. Ich war erstmal total überrumpelt und wusste auch gar nicht, ob ich das annehmen konnte und sollte, aber der Herr I. lies nicht mit sich verhandeln. Im Weihnachtstrubel habe ich ihn immer auf Januar vertröstet, und deshalb habe ich „Katzenberge“ direkt als drittes Buch in diesem Jahr gelesen. Darüber sprechen konnten wir dank Lockdown aber noch nicht.

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Sarah J. Maas – Crescent City

Mit „Crescent City: Wenn das Dunkel erwacht“ und mir war es im Grunde Liebe auf den ersten Blick. Ein wunderschönes Cover, Farbschnitt, illustriertes Vor- und Nachsatzpapier, eine Karte,… bei diesem Anblick war ich direkt verzaubert. Die 900 Seiten haben bei mir ebenfalls Herzklopfen verursacht, aber eher nicht aus Verzückung, denn ganz entgegen meinem Pseudonym habe ich doch eher einen gesunden Respekt vor dicken Büchern.

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Ilona Hartmann – Land in Sicht

Zu Beginn des letzten Jahres hatte ich Ilona Hartmann überhaupt nicht auf dem Schirm. Aber als dann am Erscheinungstag im Juli direkt zwei Kundinnen nach ihrem Roman „Land in Sicht“ fragten, war ich doch neugierig was es mit dem Buch auf sich hat. Cover und Klappentext haben mich sofort angesprochen, sodass ich mir das Buch direkt kaufen musste.

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Hanya Yanagihara – Ein wenig Leben

„Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara stand bereits seit Langem auf meiner To-Read-Liste, und seit diesem Winter sogar auch in meinem Regal, aber dazu gekommen es endlich zu lesen bin ich erst in diesem Sommer. Genaugenommen habe ich es mir aufgespart, um es ganz in Ruhe im Urlaub lesen zu können. Zum Einen weil es mit knapp 1,000 Seiten ein ziemlicher Schinken ist, zum Anderen, um mich wirklich vollständg darauf einlassen zu können. Dass meine Urlaubsreise unter anderem nach New York ging, war außerdem das Sahnehäubchen, da die Geschichte dort spielt, und ich genau vor Augen hatte durch welche Straßen unsere Charaktere da wohl wandeln.

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Katja Oskamp – Marzahn, mon amour

Was tut man als Schriftstellerin, wenn der große Erfolg ausbleibt? Man lässt sich zur Fußpflegerin ausbilden und fängt an in einem Kosmetikstudio in Marzahn, der größten Plattenbausiedlung Deutschlands, zu arbeiten. Zumindest ist es genau das, was Katja Oskamp getan hat. Doch das Schreiben aufgegeben hat sie deshalb lange nicht – im Gegenteil

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Emilie Turgeon – Nur mit Dir

Gerade habe ich „Nur mit Dir“ von Emilie Turgeon beendet und es hat bei mir folgende Frage aufgeworfen: Wie gerne kann ich ein Buch noch haben, wenn ich den Hauptcharakter einfach unerträglich finde?

Kurz zum Inhalt des Buchs und daher auch Anlass dieses Posts: Die 16-jährige Roxanne ist mit 8 Jahren auf Grund eines traumatischen Ereignisses, an das sie sich nicht mehr erinnern kann, ertaubt. Diese Art der Taubheit soll eigentlich maximal ein paar Monate vorhalten, doch da sie nicht mehr weiß, was die Taubheit ausgelöst hat, kann sie das Trauma nicht verarbeiten und bleibt daher jahrelang hörbehindert. Bis schließlich ihr Kindheitsfreund Liam auftaucht – jetzt nicht mehr moppelig wie früher, sondern plötzlich superheiß – und plötzlich kann sie wieder hören. Jedenfalls in seiner Gegenwart. Zusammen klären sie dann auf was damals passiert ist, aber natürlich nicht ohne sich zu verlieben.

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