Mein Lesemonat Februar 2022

Was für eine Zeit in der wir da leben, was für eine Welt. Ich denke es wird niemanden überraschen, dass ich im Februar wenig gelesen und dafür umso mehr das aktuelle Zeitgeschehen verfolgt habe. Aber darum soll es in diesem Lesetagebuch nicht gehen, sondern um die vier Bücher, die ich mir trotz allem einverleibt habe. Ein echter Gamechanger war es übrigens, dass ich im Februar Hörbücher für mich (wieder)entdeckt habe. Bei Spotify gibt es ja tatsächlich eine ganze Menge davon, und auch bei Netgalley sind mittlerweile einige im Programm. Das werde ich im März definitiv weiter auskundschaften und freue mich schon auf viele sonnige Hundespaziergänge mit Hörbuch auf den Ohren.

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Morgan Rogers – Honey Girl

„Honey Girl“ von Morgan Rogers erzählt die Geschichte der 29-jährigen Grace Porter. Als lesbische Schwarze Frau ist sie es gewohnt, immer härter Arbeiten zu müssen als der Rest und so ist es kein Wunder, dass sie ihre Promotion in Astronomie hervorragend abschließt. Doch ihr vernunftgesteuertes Leben nimmt an einem Wochenende in Las Vegas eine überraschende Wendung.. Die Story beginnt mit Grace, die in einem Hotelzimmer neben einer ihr unbekannten Frau aufwacht – und an ihrem Finger einen Ehering vorfindet. Ein Hochzeitsfoto bestätigt den Verdacht, sie hat die Unbekannte in der Nacht zuvor geheiratet. Die Wege der beiden trennen sich, bevor sie ein weiteres Wort miteinander wechseln und Grace fliegt mit ihren Freundinnen zurück nach Hause. Dort beschäftigt sie eigentlich vor allem ihre Jobsuche, die sich als Astronomin, und insbesondere als Schwarze Frau in diesem Feld, nicht besonders leicht gestaltet. Doch sie kann ihre Frau nicht vergessen, und nimmt schließlich Kontakt zu ihr auf. Da sie ohnehin gerade mitten in einer Lebenskrise steckt, beschließt sie kurzerhand ihre Sachen zu packen und ans andere Ende der USA, nach New York, zu fliegen, und ihre Ehefrau Yuki erstmal kennenzulernen.

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