Sabrina Janesch – Katzenberge

Zu „Katzenberge“ von Sabrina Janesch bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kinde. Es war tatsächlich ein lieber Stammkunde in der Buchhandlung, der das Buch bestellte, bezahlte und dann aus heiterem Himmel sagte „Das ist für Sie. Lesen Sie es, und dann sprechen wir mal darüber“. Ich war erstmal total überrumpelt und wusste auch gar nicht, ob ich das annehmen konnte und sollte, aber der Herr I. lies nicht mit sich verhandeln. Im Weihnachtstrubel habe ich ihn immer auf Januar vertröstet, und deshalb habe ich „Katzenberge“ direkt als drittes Buch in diesem Jahr gelesen. Darüber sprechen konnten wir dank Lockdown aber noch nicht.

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Ilona Hartmann – Land in Sicht

Zu Beginn des letzten Jahres hatte ich Ilona Hartmann überhaupt nicht auf dem Schirm. Aber als dann am Erscheinungstag im Juli direkt zwei Kundinnen nach ihrem Roman „Land in Sicht“ fragten, war ich doch neugierig was es mit dem Buch auf sich hat. Cover und Klappentext haben mich sofort angesprochen, sodass ich mir das Buch direkt kaufen musste.

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Hanya Yanagihara – Ein wenig Leben

„Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara stand bereits seit Langem auf meiner To-Read-Liste, und seit diesem Winter sogar auch in meinem Regal, aber dazu gekommen es endlich zu lesen bin ich erst in diesem Sommer. Genaugenommen habe ich es mir aufgespart, um es ganz in Ruhe im Urlaub lesen zu können. Zum Einen weil es mit knapp 1,000 Seiten ein ziemlicher Schinken ist, zum Anderen, um mich wirklich vollständg darauf einlassen zu können. Dass meine Urlaubsreise unter anderem nach New York ging, war außerdem das Sahnehäubchen, da die Geschichte dort spielt, und ich genau vor Augen hatte durch welche Straßen unsere Charaktere da wohl wandeln.

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Katja Oskamp – Marzahn, mon amour

Was tut man als Schriftstellerin, wenn der große Erfolg ausbleibt? Man lässt sich zur Fußpflegerin ausbilden und fängt an in einem Kosmetikstudio in Marzahn, der größten Plattenbausiedlung Deutschlands, zu arbeiten. Zumindest ist es genau das, was Katja Oskamp getan hat. Doch das Schreiben aufgegeben hat sie deshalb lange nicht – im Gegenteil

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